29. August 2006

Entspannen auf Polnisch im "Cafe culturA"

Entspannen auf Polnisch im "Cafe culturA"

Dresden-Neustadt. Richtig idyllisch ist es im Cafe des Kraszewski-Museums am Rande der Neustadt auf der Nordstraße, Ecke Prießnitzstraße. Die Preise sind sehr moderat, der Kaffee schmeckt vorzüglich, und das Kuchenangebot kann sich sehen lassen. Gäste, die lieber etwas herzhaftes zu sich nehmen möchten, werden mit Bigos, einem polnischen Nationalgericht aus Sauerkraut, Fleisch, Wurst und Pilzen, verwöhnt. Wer Entspannung sucht nach einem anstrengenden Neustadtbummel ist hier genau richtig. "Wir beabsichtigten, mit der Cafe-Eröffnung die Qualität unseres Hauses zu verbessern", so Richard Stratenschulte, PR-Manager der Dresdner Museen. Und das ist ihm gelungen. Der Tradition der Technischen Sammlungen folgend, deren Turmcafe inzwischen sehr beliebt ist, soll auch "der einzige öffentlich zugängliche Garten in der Neustadt", wie Stratenschulte betont, zum Publikumsmagnet werden und Besucher ins Museum ziehen. "Selbstverständlich zahlen Cafebesucher keinen Museumseintritt", erläutert Joanna Magacz, Leiterin des Museums. Das Cafe kann innerhalb und außerhalb der Öffnungszeiten (Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr) auch für private Feiern angemietet werden. Weitere Informationen gibt es vor Ort. ddpa

Foto: (ddpa) Richard Stratenschulte und Joanna Magacz auf der Cafe-Terrasse des Kraszewski-Museums.

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