28. Dezember 2006
800 Jahre Dresden - Ein großes Festjahr geht zu Ende
Dresden. Über 450 Veranstaltungen, eine kunterbunte Stadtfestwoche,
der Panzerkreuzer Potemkin mit Pop-Musikern auf der Prager Straße,
Theaterspektakel an den Elbwiesen, Oldtimer auf den Straßen, ein
fulminanter Festumzug, ein Feuerwerk der Superlative, die
ZukunftswerkStadt - das und noch viel mehr gab es im Festjahr 2006
in Dresden. Die Stadt feierte ihre urkundliche Ersterwähnung am 31.
März 1206 gemeinsam mit ihren Bürgern und vielen Gästen. Jetzt ist
das Festjahr fast vorbei. Es ist an der Zeit, eine erste Bilanz zu
ziehen. "Oft werde ich gefragt wie viele Menschen besuchten Dresden
zum Stadtjubiläum, was hat es gebracht? Nicht die Zahlen sind
entscheidend. Viel mehr sind es die Erlebnisse, die Erinnerungen,
die Emotionen die uns dieses Festjahr bot. Sie sind Basis für neue
Kraft, für die nächsten Entscheidungen in unserer Stadt. Das
Festjahr zum Stadtjubiläum war für mich so besonders wie Dresden
selbst.", so der Erste Bürgermeister Dr. Lutz Vogel. Am
Festprogramm haben mindestens 1500 Dresdner Vereine, Einrichtungen,
Institute und Initiativen mitgewirkt. Die Dresdner nutzten das
Stadtjubiläum für sich, für die Diskussion über die eigene
Geschichte und die eigene Zukunft. Ein Stadtfest als ein Fest für
die Bürger. Das Veranstaltungsbüro 2006 konzipierte, koordinierte
und organisierte unter der Leitung des Intendanten Dr. Werner
Barlmeyer das Festjahresprogramm: "Am Ende des Festjahres danke ich
den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Einrichtungen, Instituten,
Initiativen und den Sponsoren und Förderern - gemeinsam habe wir
unser Dresden gefeiert, gemeinsam haben wir ein würdiges
Jubiläumsjahr mit unvergesslichen Höhepunkten geboten. Dresden
strahlte über den Stadthorizont hinaus."