20. Januar 2009

Sachsen Bank ist bei „Tosca“ der Projekt-Partner der Semperoper

Sachsen Bank ist bei „Tosca“ der Projekt-Partner der Semperoper

Von den Banken ist derzeit wahrlich nicht viel Gutes zu hören. Aber es gibt erfreuliche Ausnahmen: Die Sachsen Bank unterstützt in dieser Spielsaison als Projekt Sponsor die Neuinszenierung "Tosca" der Dresdner Semperoper. Ein entsprechender Vertrag über die umfangreiche Kooperation beider Häuser wurde kürzlich von den Vorständen der Sachsen Bank, Harald R. Pfab und Andreas Fohrmann, sowie dem Intendanten der Semperoper, Prof. Gerd Uecker, und dem Kaufmännischen Geschäftsführer Wolfgang Rothe feierlich unterzeichnet. Damit verstärkt die Bank ihr Kunst- und Kulturengagement in der Region Mitteldeutschland.

"Wir sind besonders stolz, als Projekt-Partner der Sächsischen Staatsoper Dresden die "Tosca" in der Spielzeit 2008/2009 unterstützen zu können. Für unser Haus ist ein Engagement in diesem Umfang das Erste seiner Art. Als Bank für Mitteldeutschland wollen wir im Rahmen unseres Kulturengagements ausgewählte Veranstaltungen mit Weltklasseniveau in der Region ermöglichen. Und genau aus diesem Grunde haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit der Semperoper entschieden", das sagte Harald R. Pfab, Vorstandsvorsitzender der Sachsen Bank.

Mit seinem Angebot trage das Opernhaus auch international in hohem Maße zur positiven Wahrnehmung des Freistaates bei. Dies nütze nicht zuletzt dem Wirtschaftsstandort Sachsen und seiner Position im internationalen Wettbewerb, so Pfab weiter.

"Das Engagement der Sachsen Bank im Rahmen der Neuinszenierung von Puccinis ‘Tosca’ eröffnet dieser Produktion Möglichkeiten, die wir allein nicht hätten verwirklichen können. Dass sich bedeutende Unternehmen und Banken im kulturellen Bereich als Sponsoren betätigen, ist notwendig, damit künstlerische Leistungen hervorgebracht werden, die sich dem internationalen Vergleich stellen können", fügte Gerd Uecker, Intendant der Semperoper, hinzu.

Die Puccini-Oper "Tosca", die 1900 in Rom uraufgeführt wurde, feiert in der Inszenierung von Johannes Schaaf und unter der musikalischen Leitung von Marco Guidarini am 31. Januar ihre Premiere (die nächsten Vorstellungen dann am 3., 6., 8., 11., 16. Februar) und wird in dieser Saison bis zum 4. Juli 2009 in der Semperoper präsentiert.

Weitere Informationen zu dieser Inszenierung und dem Spielplan finden sich im Internet unter www.semperoper.de.

Bei der Unterzeichnung der Projekt-Partnerschaft im Foyer der Semperoper (v.l.): Prof. Gerd Uecker; Wolfgang Rothe; Andreas Fohrmann; Harald R. Pfab Foto: Matthias Creutziger

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