12. Januar 2010

Von dem Wunsch nach der „wirklich letzten“ Zigarette

Von dem Wunsch nach der „wirklich letzten“ Zigarette

So mancher hat ja zu Silvester mit großer Geste die "wirklich letzte" Zigarette ausgedrückt. Mit dem Wunsch, künftig ohne den blauen Qualm klar zu kommen, ist man nicht allein. Jeder zweite bundesdeutsche Raucher will laut Infas-Institut mit dem Rauchen aufhören. Drei Viertel der Befragten begründen ihr Vorhaben mit Sorge um die Gesundheit.

Und diese Befürchtungen sind nicht von der Hand zu weisen. Rauchen verursacht z.B. 85 Prozent aller Lungenkrebs-Todesfälle, 73 Prozent aller anderen chronischen Lungenkrankheiten und jede dritte Erkrankung der Herzkranzgefäße.

Die Entwöhnung ist aber mitunter schwieriger als gedacht. Hilfe gibt es bei unserer Telefonaktion von den Experten für Raucherentwöhnung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Meike Anger und Heiko Wolff.

Folgende Fragen können zum Beispiel geklärt werden:

Wie kommt man auf Dauer von der Zigarette los?

Wie verhält man sich bei einem Rückfall?

Was tun, wenn man zum Kaffee immer große Lust auf eine Zigarette bekommt?

Wie kann man verhindert, dass man ohne Zigarette dick wird?

Rufen Sie an! Die Telefone sind am 14. Januar, 15 bis 17 Uhr, unter der 01805 / 31 31 31 (0,14 Euro pro Min.) geschaltet.

 

PS: Jeder, der Nichtraucher werden möchte, bekommt auf Wunsch ein Päckchen mit Info-Material, Knetball, Lutschpastillen und witzigem Kalender für die ersten 100 rauchfreien Tage kostenlos zugesandt.

 

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