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24. Januar 2012
Dresdner Uniklinikum: Jetzt auch Beratung rund ums Stillen
Babyboom allenthalben! Aus den Dresdner Krankenhäusern und Kliniken wurden zu Jahresbeginn rekordverdächtige Zahlen gemeldet. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden macht da keine Ausnahme, es bleibt bei den 2011er Geburtenzahlen nahe an der (Rekord)Marke des Vorjahres: In der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kamen im vorigen Jahr 2200 Babys bei insgesamt 2088 Geburten zur Welt. Die Zahl der Zwillingsgeburten, übertraf erstmals die 100er-Marke: 2011 erblickten 106 Geschwisterpärchen im Klinikum das Licht der Welt. Seit Jahresbeginn bietet das Universitäts Kinder-Frauenzentrum weitere Beratungs- und Serviceleistungen für Säuglingsmütter an: Als Stillbeauftragte steht die Hebamme Christiane Menzel insbesondere Patientinnen der Wochenstation bei Fragen rund um das Thema Stillen zur Seite.
24. Januar 2012
Dresdner Verkehrsbetriebe: Nahverkehr im Kundentest
24. Januar 2012
Vorschau: Seit 2004 organisiert Uwe Sonntag den Dresdner Oberelbe-Marathon
Eigentlich scheint es doch organisatorisch kein großes Problem zu sein, wenn ein paar Tausend Laufenthusiasten den Elberadweg von Königstein nach Dresden entlang rennen. Aber eben nur eigentlich. Für Uwe Sonntag ist das seit acht Jahren ein Vollzeit-Job, stets auf Achse, oft auch im Laufschritt, wenn es eng wird bis zum nahen Starttermin mitten im Frühjahr. Folgende Läufe finden am 29. April statt: Renta Oberelbe-Marathon; Lichtenauer Halbmarathon; schulz-aktiv 10-km-Lauf - Infos auf www.oberelbe-marathon.de.
24. Januar 2012
Spielen Dresdner Eislöwen nur noch gegen den Abstieg?
Erst verloren die Eislöwen das Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen mit 1:3 und dann folgte auch noch eine bittere 2:6-Heimpleite gegen Hannover. Der Rückstand auf den ersehnten achten Rang ist mittlerweile auf 15 Zähler angewachsen. Zwar besteht rein rechnerisch noch die Chance, dieses Saisonziel zu erreichen, aber realistisch erscheint das längst nicht mehr.
24. Januar 2012
Monarchs mit neuem Quarterback in die Jubiläumssaison
„Wir sind zuversichtlich, dass Nick sich in unserer Jubiläumssaison als verlässlicher und mitreißender Führungsspieler etablieren wird“, gibt sich auch der Headcoach Gary Spielbuehler optimistisch. „In unseren Gesprächen vermittelte er uns ein hohes Maß an Abgeklärtheit und Kampfgeist." Nach einer Saison im hohen Norden, in Finnlands erster Liga bei den Oulu Northern Lights, wird die GFL zur neuen Herausforderung für den ehrgeizigen und talentierten Spielmacher, der mit seinen 1,83 Metern Körpergröße und 93 Kilogramm, die er auf die Waage bringt, eine gute Figur macht und das hoffentlich auch auf dem Spielfeld.
17. Januar 2012
Serieneinbrecher tarnt sich als Bauarbeiter
Der Dresdner Kriminalpolizei ist ein wichtiger Fang gelungen. Einem 25-Jährigen, der mindestens 50 Mal in Büros, Firmen und Autos eingedrungen sein soll und dabei laut Polizei einen Schaden von rund 100.000 Euro verursacht hat, konnte jetzt das Handwerk gelegt werden. Umfangreiche Ermittlungen haben dazu geführt, dass er sich nun in Untersuchungshaft befindet. Der mutmaßliche Kriminelle tarnte sich als Bauarbeiter und kam mit einem Baustellenfahrzeug zu den Tatorten. Das Diebesgut verstaute er dann im Transporter. Bei einer Kontrolle gab er sich als Chef einer Baufirma aus. Das Gros der Taten verübte der junge Mann 2011 in Dresden und Umland. Die Fülle des sichergestellten Diebesgutes deutet jedoch darauf hin, dass der 25-Jährige für weitere Straftaten die Verantwortung trägt. Weitere Ermittlungen laufen, die Kriminalpolizei fahndet nach mutmaßlichen Mittätern.
Kriminalhauptmeister Henry Noack zeigt einen Teil der Beute und ein Foto des Fluchtfahrzeugs, das der Straftäter benutzte. Die Kriminalpolizei fahndet nach mutmaßlichen Mittätern. Foto: Heinz Ruhnau
17. Januar 2012
SemperOpernball 1: Viele junge Frauen kommen ganz in Rot
Wie in den vergangenen Jahren hat der Dresdner Designer Uwe Herrmann die Ballkleider für die Debütantinnen des SemperOpernballs am Freitag entworfen. Das in Ralley Red gehaltene Kleid besteht aus Taft mit unterlegtem Futter, Petticoat und Unterrock und schmeichelt mit einem Schnitt in leichter A-Linie jeder Figur. Der im Brustbereich verblendete V-Ausschnitt wurde von Hand mit über 400 Perlen und Pailletten in Form einer Blumenranke bestickt. Im Rücken wird das Kleid geschnürt, vorn veredeln es Applikationen aus „Plauener Spitze“.
Ballkleider für den SemperOpernball, rechts der Dresdner Designer Uwe Herrmann. Foto: Ruhnau
17. Januar 2012
SemperOpernball 2: Traditionelle Showact um Mitternacht
Der traditionelle Showact um Mitternacht steht fest: Die Sängerin Helene Fischer wird das Publikum des Dresdner SemperOpernballs 2012 von 23.30 Uhr bis 0.30 Uhr mit ihrer Stimme begeistern. Damit stellt sich diese junge Ausnahmekünstlerin in eine Reihe mit Max Raabe, Peter Kraus, Roger Cicero, Ina Müller und Udo Jürgens, die das Publikum in den letzten Jahren an gleicher Stelle unterhielten. Erstmals wird dieses Jahr das Mitternachtsprogramm live im MDR übertragen, sodass auch die Zuschauer zuhause bis spät in die Nacht mitfeiern können. „Ein Auftritt vor einer solch beeindruckenden Kulisse wird etwas ganz Besonderes für mich sein“, freut sich Helene Fischer, „Ich fühle mich geehrt ein Teil des SemperOpernballs sein zu dürfen.“
Helene Fischer schwebt im Schlagerhimmel, ohne abzuheben. Foto: Christian Mai / Sophia Lukasch / EMI Music Germany
17. Januar 2012
Wo ist die schönste Kleingartenanlage von Dresden?
17. Januar 2012
Ein Dresdner sagte sich: "Ich gehe dann mal los …"
Norbert Lipski, Jahrgang 1943, gelernter Bäcker, könnte eigentlich schon längst ein ruhiges Rentnerleben genießen. Das ist aber überhaupt nichts für den agilen Dresdner. Deshalb verabschiedete er sich am 11. Mai 2009, einem freundlichen Montagmorgen, mit den Worten „Ich gehe dann mal los...“ von seiner Frau. Sie haben es sicher schon vermutet: Der Dauer-Bestseller von Hape Kerkelings Schilderungen über den Jacobsweg hatte seinen Entschluss bekräftigt „Da muss ich auch mal hin!“ Reiselust, Neugier und Freude an der Natur bekräftigten ihn in seinem Plan, und mehrere Wochen bereitete er das große Abenteuer gründlich vor. 735 Kilometer sollten in 30 Etappen zu je 25 Kilometern zu Fuß bewältigt werden.
Der Dresdner Norbert Lipski auf Pilgerreise in Spanien. Foto: privat
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