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29. November 2011
Der Maler Robert Sterl: Ein echter Dresdner vom Lande
Viel dresdnerischer kann ein Maler gar nicht sein, als es dieser Robert Hermann Sterl war. Zwar „besucht“ man ihn heute meist in Naundorf bei Wehlen, doch die jüngst restaurierte Villa erwarb der Akademieprofessor erst 1919. Zuvor lebte er – wenn nicht gerade auf einer seiner vielen Reisen – auf dem heutigen Gebiet der Stadt Dresden. Dobritz, wo er geboren war, und Leuben, wo er in die Volksschule ging, waren lange noch nicht eingemeindet, und tatsächlich blieb er dem ländlichen Milieu - wie jeder „echte“ Dresdner! - zeitlebens stark verbunden.- Zum 80. Todestag erinnert die Städtische Galerie dieses Künstlers.
Robert Sterl, Elbearbeiter, 1906, Öl auf Leinwand, 81 x 115 cm, Universität Leipzig, Kustodie Foto: Marion Wenzel
29. November 2011
Dynamo Dresden: Da war durchaus mehr drin!
29. November 2011
Dresdner Eislöwen: Ein Spiel und kein Punkt
22. November 2011
Traditioneller Striezelmarkt geht auch neue Wege
Wenn in Dresden morgen (24.11.) Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt, der Striezelmarkt, seine 577. Saison beginnt, werden wir Altbewährtes nicht vermissen, aber auch viel Neues entdecken können. Die mit 14,62 Metern höchste erzgebirgische Stufenpyramide und der 6,62 Meter hohe und 13,2 Meter breite größte begehbare Schwibbogen der Welt sind an ihrem Platz. Die Fichte ragt in den Dresdner Himmel. Sie kam in diesem Jahr aus einem Bühlauer Privatgarten. Auch die Eröffnung mit dem Ökumenischen Gottesdienst um 15 Uhr in der Kreuzkirche und der Anschnitt des Christstollens sind Tradition. Letzterer ist nur mit 2011 mm eine Winzigkeit größer geworden.
Das war 2010: So wintervorweihnachtlich wünscht man sich den Striezelmarkt. Foto: ddbd
22. November 2011
Premiere in Dresden: Märchenhafte Funkelstadt
Eine 15 000 Quadratmeter große Märchenstadt in drei beheizten Großzelten und auf einer Freifläche der Cockerwiese zwischen Hygiene-Museum und VW-Manufaktur, 120 Künstler und Techniker, die vom 25. November bis 30. Dezember täglich mehr als 150 Shows bieten, Shoppen und Schlemmen an über 100 Ständen – das ist „1000 Funkel - Die Funkelstadt“, die ihre Weltpremiere erlebt. „SB“ sprach mit Dirk Grünig, dem Chef dieser Weihnachts- und Erlebniswelt.
Bei der Märchenhaften Funkelstadt wurde auch an so "irdische" Dinge wie einen barrierefreien Zugang gedacht. Foto: Ruhnau
22. November 2011
Feinschmeckeressen zum Studentenpreis
Die Telekom Campus Cooking Tour 2011 macht auch Halt in Dresden. Der Star-Koch Kevin von Holt wird gemeinsam mit dem Mensa-Chefkoch Heiko Beyer vom 28. November bis zum 2. Dezember den Speiseplan der Alten Mensa auf der Mommsenstraße neu interpretieren. Doch die Herausforderung für ihn ist groß, denn es werden keine übersichtlichen Portionen wie im Sternerestaurant gekocht, sondern moderne Hausmannskost für tausende Studenten.
Alle Informationen zu den aktuellen Campus Cooking Terminen sowie das Campus Cooking Booklet zum kostenlosen Download gibt es auf www.telekom.de /young und www.facebook.com/ telekomstudentenwelt.
Star-Koch Kevin von Holt kommt nach Dresden. Foto: Jo Ruebel
22. November 2011
Jetzt im Japanischen Palais: Auge in Auge mit Ahnen
22. November 2011
Zu den Lebensstationen des Dresdner „Odol“-Königs
Dresden feiert in diesem Jahr seinen „Odol“-König. Der Unternehmer Karl August Lingner (1861-1916) hat nicht nur das weltbekannte Mundwasser „Odol“ erfunden, sondern auch die erste Hygiene-Weltausstellung, ein Institut für Bakteriotherapie und das Nationalmuseum zur Gesundheit (seit 1930 Deutsches Hygiene-Museum) nach Dresden gebracht. Sein Wirken für die Gesundheitsaufklärung und sein Erbe wird jetzt auch mit einem Lingner-Spazierweg gewürdigt. Das Impfstoffwerk von GlaxoSmithKline Biologicals (früher Sächsisches Serumwerk) schenkte ihn mit sieben Stationen der Stadt.
22. November 2011
Nach dem Dresden-Konzert: Paul Potts mal ganz privat
Paul Potts gab vorige Woche sein erstes Konzert in Dresden. Nach seinem Auftritt im Kulturpalast und einem kleinen Autogramme-Marathon für seine Fans ging der Sänger nicht sofort ins Hotel, sondern machte sich auf ins „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais, um mit der Dresdner Unternehmerin Viola Klein und seinem Manager den Abend bei einem leckeren Essen ausklingen zu lassen. Inhaber Gerd Kastenmeier: „Ich war sehr erstaunt, dass Paul Potts alles über mich und mein Restaurant wusste. Später hat er mir erzählt, dass er uns im Internet gegoogelt hat.“
Der britische Tenor Paul Potts (links) mit Gerd Kastenmeier und der Unternehmerin Viola Klein nach seinem Konzert zu später Stunde im Restaurant „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais. Foto: A. Weihs
22. November 2011
Zum Turf-Saisonausklang: Umkämpftes Championat
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