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02. November 2011
Vom Umgang mit Fremden: Entdeckung oder Konfrontation?
02. November 2011
Dynamo Dresden siegt und bestraft sich selbst
02. November 2011
Dresdner Eislöwen mit Heimsieg nach der Derby-Niederlage
Doch dafür hielten sich dann die Popiesch-Schützlinge erneut auf heimischen Eis schadlos. Sie bezwangen vor über 3000 Zuschauern die Hannover Indians mit 4:2 und festigten damit ihren Heimnimbus.
25. Oktober 2011
Es wird in der Stadt nur ein „halber“ Winterdienst
Die Stadt ist auf den Winter vorbereitet. 43 Streufahrzeuge stehen für den Einsatz bereit. Allerdings wird nur die Hälfte des Dresdner Straßennetzes beräumt werden können. Auf diesen kurzen Nenner lässt sich das Statement der Stadt zu den bevorstehenden Wochen und Monaten mit Eis und Schnee bringen. Denn ob er nun streng oder mild wird – der nächste Winter kommt bestimmt. Die Vorbereitung darauf läuft im Straßen- und Tiefbauamt auf vollen Touren. Der Winterdienst betreut etwa 705 Kilometer vom 1400 Kilometer langen Straßennetz der Stadt. Man kann nicht überall sein.
Die Winterdienstfahrzeuge der Stadt sind startklar. Foto: Ruhnau
25. Oktober 2011
Madonnen-Treff: Welch’ „Himmlischer Glanz“
25. Oktober 2011
Neue „Elektro-Tankstelle“ am Dresdner Flughafen
Die Besitzer bzw. Nutzer von Elektroautos oder anderen Elektrofahrzeugen können jetzt auch auf dem Flughafen ihre Fahrzeuge mit Strom „betanken“. Von der DREWAG wurden dort gleichzeitige Lademöglichkeit für zwei Elektrofahrzeuge geschaffen. Die erste Busspur des Busparkplatzes vor dem Terminal wird extra für Elektro-Fahrzeuge reserviert. Um am Flughafen diese neue Ladesäule nutzen zu können, ist die Ausleihe einer Ladekarte an der Flughafeninfo notwendig. Sie wird zum Starten des Ladevorganges benötigt. Kleines umweltfreundliches Extra: Vorerst erfolgt die Betankung hier noch kostenlos.
Der Stecker passt, der Strom fließt ... Foto: DREWAG
25. Oktober 2011
Straßenbahn-Tradition: Das war wirklich ein toller Hecht!
Es ist ein gutes Stück Straßenbahn-Geschichte! Die sogenannten Große Hecht-Triebwagen war einst die Paradepferde der Dresdner Straßenbahn. In diesen Wochen ist es 80 Jahre her, dass sie in den Liniendienst übernommen wurden. Im Oktober 1931 begann gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der neuen Gleisschleife in Bühlau der Einsatz auf der Linie 11 zum Hauptbahnhof und kurz darauf bis zum Nürnberger Ei. Einen Monat später fuhren sie auch auf der damals neu eingerichteten Linie 15 von Weinböhla nach Niedersedlitz, die mit 30,4 Kilometern eine Rekordlänge hatte. Nach zwei Probewagen 1229 und 1930 wurden zwischen 1931/32 insgesamt 31 Große Hecht-Wagen ausgeliefert. Diese Fahrzeuge wiesen zahlreiche technische Neuerungen auf und können durchaus als der Beginn der Entwicklung zum modernen Straßenbahnwagen angesehen werden.
Ein Großer Hecht mit dazugehörendem Beiwagen rangiert hier im Betriebshof Trachenberger Platz. Deutlich ist die spitz zulaufende Form des Triebwagens zu erkennen. Foto: Pohl
25. Oktober 2011
Scheue Schneeleoparden im neuen Zoo-Quartier
Nachdem sich die beiden Schneeleoparden namens Seren und Askin zur offiziellen Eröffnung ihrer neuen Außenanlage bei kaltem Regenwetter den Fotografen einfach nicht zeigten, weshalb sich dann u.a. der Zoodirektor mit deren Konterfei auf dem Plakat behelfen musste sind diese schönen Tiere inzwischen öfters im Freien unterwegs und zu beobachten. Wobei: Manchmal muss man in der naturnah gestalteten Umgebung genauer hinschauen, denn die prächtig gezeichneten Raubkatzen mit ihrem grau-weißen Fell sind wahre Meister der Tarnung.
Einer der Schneeleoparden in der neuen Außenanlage. Foto: Zoo
25. Oktober 2011
„Oh Yeah“, die Subways kommen ...
Ja, Dresden ist eben immer einen Gig wert. Es kommen gar nicht so selten gut bekannte Gesichter auf ihren Tourneen hier her. Auch die britische Band The Subways aus Hertfordshire gehört dazu. Mit dem neuem Album „Money & Celebrity“ im Gepäck beehren Bassistin Charlotte Cooper, Gitarrist Billy Lunn und Schlagzeuger Josh Morgan – am Sonnabend ab 20.30 Uhr – nun schon zum wiederholten Male den hiesigen Alten Schlachthof.
Bassistin Charlotte Cooper von der britischen Indie-Rock-Band The Subways bei einem früheren Auftritt im Alten Schlachthof. Foto: A. Weihs
25. Oktober 2011
Frida Gold und Andreas Dorau: Konsequent Pop
Frida Gold haben sich konsequent dem Pop verschrieben, mit deutschen Texten. Und die Band trat schon im Vorprogramm von Künstlern wie Revolverheld, Bosse und auch Kylie Minogue auf. Nun ist die Band mit ihrem Debütalbum „Juwel“ auf ihrer eigenen kleinen Tournee, die sie am Sonnabend, 21 Uhr, auch nach Dresden in den beatpol führt. Neben jungen Bands wie Frida Gold wird sich Andreas Dorau schon recht alt vorkommen. Zu Zeiten der Neuen Deutschen Welle hatte er mal einen Hit („Fred vom Jupiter“). Bei seinen aktuellen Auftritten ist der nicht zu hören, also auch nicht am Freitag, 21 Uhr, im Club Puschkin.
Sängerin Alina Süggeler, Sängerin von Frida Gold („Wovon sollen wir träumen“) Foto: Andreas Weihs
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