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25. Oktober 2011
Madonnen-Treff: Welch’ „Himmlischer Glanz“
25. Oktober 2011
Neue „Elektro-Tankstelle“ am Dresdner Flughafen
Die Besitzer bzw. Nutzer von Elektroautos oder anderen Elektrofahrzeugen können jetzt auch auf dem Flughafen ihre Fahrzeuge mit Strom „betanken“. Von der DREWAG wurden dort gleichzeitige Lademöglichkeit für zwei Elektrofahrzeuge geschaffen. Die erste Busspur des Busparkplatzes vor dem Terminal wird extra für Elektro-Fahrzeuge reserviert. Um am Flughafen diese neue Ladesäule nutzen zu können, ist die Ausleihe einer Ladekarte an der Flughafeninfo notwendig. Sie wird zum Starten des Ladevorganges benötigt. Kleines umweltfreundliches Extra: Vorerst erfolgt die Betankung hier noch kostenlos.
Der Stecker passt, der Strom fließt ... Foto: DREWAG
25. Oktober 2011
Straßenbahn-Tradition: Das war wirklich ein toller Hecht!
Es ist ein gutes Stück Straßenbahn-Geschichte! Die sogenannten Große Hecht-Triebwagen war einst die Paradepferde der Dresdner Straßenbahn. In diesen Wochen ist es 80 Jahre her, dass sie in den Liniendienst übernommen wurden. Im Oktober 1931 begann gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der neuen Gleisschleife in Bühlau der Einsatz auf der Linie 11 zum Hauptbahnhof und kurz darauf bis zum Nürnberger Ei. Einen Monat später fuhren sie auch auf der damals neu eingerichteten Linie 15 von Weinböhla nach Niedersedlitz, die mit 30,4 Kilometern eine Rekordlänge hatte. Nach zwei Probewagen 1229 und 1930 wurden zwischen 1931/32 insgesamt 31 Große Hecht-Wagen ausgeliefert. Diese Fahrzeuge wiesen zahlreiche technische Neuerungen auf und können durchaus als der Beginn der Entwicklung zum modernen Straßenbahnwagen angesehen werden.
Ein Großer Hecht mit dazugehörendem Beiwagen rangiert hier im Betriebshof Trachenberger Platz. Deutlich ist die spitz zulaufende Form des Triebwagens zu erkennen. Foto: Pohl
25. Oktober 2011
Scheue Schneeleoparden im neuen Zoo-Quartier
Nachdem sich die beiden Schneeleoparden namens Seren und Askin zur offiziellen Eröffnung ihrer neuen Außenanlage bei kaltem Regenwetter den Fotografen einfach nicht zeigten, weshalb sich dann u.a. der Zoodirektor mit deren Konterfei auf dem Plakat behelfen musste sind diese schönen Tiere inzwischen öfters im Freien unterwegs und zu beobachten. Wobei: Manchmal muss man in der naturnah gestalteten Umgebung genauer hinschauen, denn die prächtig gezeichneten Raubkatzen mit ihrem grau-weißen Fell sind wahre Meister der Tarnung.
Einer der Schneeleoparden in der neuen Außenanlage. Foto: Zoo
25. Oktober 2011
„Oh Yeah“, die Subways kommen ...
Ja, Dresden ist eben immer einen Gig wert. Es kommen gar nicht so selten gut bekannte Gesichter auf ihren Tourneen hier her. Auch die britische Band The Subways aus Hertfordshire gehört dazu. Mit dem neuem Album „Money & Celebrity“ im Gepäck beehren Bassistin Charlotte Cooper, Gitarrist Billy Lunn und Schlagzeuger Josh Morgan – am Sonnabend ab 20.30 Uhr – nun schon zum wiederholten Male den hiesigen Alten Schlachthof.
Bassistin Charlotte Cooper von der britischen Indie-Rock-Band The Subways bei einem früheren Auftritt im Alten Schlachthof. Foto: A. Weihs
25. Oktober 2011
Frida Gold und Andreas Dorau: Konsequent Pop
Frida Gold haben sich konsequent dem Pop verschrieben, mit deutschen Texten. Und die Band trat schon im Vorprogramm von Künstlern wie Revolverheld, Bosse und auch Kylie Minogue auf. Nun ist die Band mit ihrem Debütalbum „Juwel“ auf ihrer eigenen kleinen Tournee, die sie am Sonnabend, 21 Uhr, auch nach Dresden in den beatpol führt. Neben jungen Bands wie Frida Gold wird sich Andreas Dorau schon recht alt vorkommen. Zu Zeiten der Neuen Deutschen Welle hatte er mal einen Hit („Fred vom Jupiter“). Bei seinen aktuellen Auftritten ist der nicht zu hören, also auch nicht am Freitag, 21 Uhr, im Club Puschkin.
Sängerin Alina Süggeler, Sängerin von Frida Gold („Wovon sollen wir träumen“) Foto: Andreas Weihs
25. Oktober 2011
Dresdner Bergsportler: Vom Gipfel ins Büro
25. Oktober 2011
Dynamo Dresden: Eintracht clever abgeKOCHt
18. Oktober 2011
Leserausflug: Entlang der Sächsischen Weinstraße
Strahlend blauer Himmel und Sonne satt. Bei diesem Kaiserwetter begaben sich vorigen Sonntag unternehmungslustige Leser des „Sächsischen Boten“ auf die Spuren des sächsischen Weinbaus, der in diesem Jahr sein 850-jähriges Bestehen feiert. Viele kamen aus Dresden, aber auch aus Coswig, Riesa, Großenhain, Kesselsdorf und Weinböhla und sogar aus Ohorn und Neustadt. Zum sechsten Mal hatten der „Sächsische Bote“ und der Dresdner Reiseveranstalter „Sachsenträume“ zu einem erlebnisreichen und genussvollen Ausflug in die Region eingeladen. Sowohl zu Wasser als auch zu Land konnten die Teilnehmer den Charme der Sächsischen Weinstraße auf sich wirken lassen.
Franziska Ripprich (vorn) von Schloss Wackerbarth stellte den historischen Teil der Anlage des Erlebnisweingutes mit Schloss Belvedere vor, informierte über den Weinbau in Sachsen und führte auch durch die Weinmanufaktur, in der man den Weg der Traube zum Wein anschaulich verfolgen konnte. Foto: Giese
18. Oktober 2011
Militärhistorisches Museum: Von der Gewalt in der Geschichte
Die New York Times hatte zu Beginn dieses Jahres 20 Orte der Welt genannt, die man in unbedingt besuchen sollte. In dieser Liste kam nur einmal vor, mit Dresden. Grund ist die Neueröffnung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr (MHM)! Das Museum ist montags von 10 bis 21 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bis zum Jahresende ist der Eintritt frei.
Zum Parcours der Militärgeschichte im Museum gehören auch Tiere, die in Kriegen eingesetzt wurden. Foto : Ruhnau
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