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25. Oktober 2011
Dresdner Bergsportler: Vom Gipfel ins Büro
25. Oktober 2011
Dynamo Dresden: Eintracht clever abgeKOCHt
18. Oktober 2011
Leserausflug: Entlang der Sächsischen Weinstraße
Strahlend blauer Himmel und Sonne satt. Bei diesem Kaiserwetter begaben sich vorigen Sonntag unternehmungslustige Leser des „Sächsischen Boten“ auf die Spuren des sächsischen Weinbaus, der in diesem Jahr sein 850-jähriges Bestehen feiert. Viele kamen aus Dresden, aber auch aus Coswig, Riesa, Großenhain, Kesselsdorf und Weinböhla und sogar aus Ohorn und Neustadt. Zum sechsten Mal hatten der „Sächsische Bote“ und der Dresdner Reiseveranstalter „Sachsenträume“ zu einem erlebnisreichen und genussvollen Ausflug in die Region eingeladen. Sowohl zu Wasser als auch zu Land konnten die Teilnehmer den Charme der Sächsischen Weinstraße auf sich wirken lassen.
Franziska Ripprich (vorn) von Schloss Wackerbarth stellte den historischen Teil der Anlage des Erlebnisweingutes mit Schloss Belvedere vor, informierte über den Weinbau in Sachsen und führte auch durch die Weinmanufaktur, in der man den Weg der Traube zum Wein anschaulich verfolgen konnte. Foto: Giese
18. Oktober 2011
Militärhistorisches Museum: Von der Gewalt in der Geschichte
Die New York Times hatte zu Beginn dieses Jahres 20 Orte der Welt genannt, die man in unbedingt besuchen sollte. In dieser Liste kam nur einmal vor, mit Dresden. Grund ist die Neueröffnung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr (MHM)! Das Museum ist montags von 10 bis 21 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bis zum Jahresende ist der Eintritt frei.
Zum Parcours der Militärgeschichte im Museum gehören auch Tiere, die in Kriegen eingesetzt wurden. Foto : Ruhnau
18. Oktober 2011
In der Diskussion: Neue Dresdner Schullandschaft
18. Oktober 2011
Wenn kranke Kinder malen: Schwarzes Loch, roter Weg
Ein schwarzes Loch, ein sinkendes Schiff, aber auch Schmetterlinge und eine sonnige Insel oder einen kräftigen roten Spazierweg zeigen die knapp 40 Bilder einer bewegenden Ausstellung, die noch bis 28. Oktober (Mo. bis Fr. 8 bis 18 Uhr, Sa. 9 bis 12) in den Kundenbereichen des Vital-Centers der Orthopädie- und Rehatechnik Dresden auf der Fetscherstraße 70 zu sehen sind. Sie wurden in den letzten zehn Jahren von krebskranken Kindern und Jugendlichen während ihres Klinikaufenthaltes gemalt. Kunsttherapeutin Uta Zimmer hat sie dabei begleitet.
Seit zehn Jahren betreut Uta Zimmer (rechts) als Kunsttherapeutin krebskranke Kinder und Jugendlichen. Sie erlebt die Entstehung der Bilder sehr intensiv und erinnert sich an viele Details. So malte z. B. die sechsjährigen Celina kurz vor ihrer Entlassung aus der Klinik einen kraftvoll-rotem Spazierweg. Getragen und finanziert wird die Kunsttherapie durch den Sonnenstrahl e.V. , hier mit im Bild dessen Geschäftsführer Timotheus Hübner. Foto: Zänker
18. Oktober 2011
Öffentliches Eislaufen im Freien und in der Halle
18. Oktober 2011
Im Societaetstheater: Ein Interview als Scheingefecht
Nur noch zwei Mal, am 21. und 22. Oktober jeweils ab 20 Uhr, ist im Dresdner Societaetstheater die Inszenierung „Das Interview“ zu sehen. das Stück beruht auf einem Film des Niederländers Theo van Gogh. Diesem gelingt die präzise Beschreibung einer vollkommen inszenierten Welt, wie sie die Medien täglich neu erschaffen.
Nur noch zwei Mal zu sehen: „Das Interview“ im Societaetstheater mit Stephanie Stumph und André Kudella. Foto: Detlef Ulbrich
18. Oktober 2011
Was Ray Wilson wütend macht ...
Am Hit „Inside“ kam 1994 wohl kaum jemand vorbei, der zunächst über eine Jeanswerbung zum Ohrwurm wurde, um dann eine eigenes Leben zu entwickeln. „Inside“ machte die junge schottische Rockband Stiltskin in kurzer Zeit in ganz Europa bekannt. Gerade aber als die Band nachsetzen wollte, ein zweites Album in Arbeit hatte, bröckelte es in ihr. Sänger Ray Wilson nahm bei Genesis den Platz von Phil Collins am Mikrofon ein. Für Stiltskin bedeutete das zunächst das Ende. Auch Genesis war aber nicht das ewige Leben beschieden. Ray Wilson formierte 2005 Stiltskin neu ... und nun kommt man mal wieder nach Dresden. Ein Konzert mit Vorgeschichte!
Bei "geheimen" Studioproben in den Räumen der Dresdner Luxor Dance Company (von links): Ivo Lange, Ray Wilson und Peter Hoff. Foto: A. Weihs
18. Oktober 2011
Dynamo Dresden: Last-Minute-Punkt das Schlusslicht
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