News
01. Juni 2010
„Rock-Uropas“ entern das Pieschener Hafenfest
01. Juni 2010
Segelclub DSC 1910 e. V.: 100 Jahre segeln auf der Elbe
Die Dampfschiffe hatten auf der Elbe die unter Segel fahrenden Lastkähne längst verdrängt, als mutige Dresdner Gewerbetreibende 1910 den Dresdner Segelclub gründeten. Trotz Unkenrufe und Bedenken, ob auf dem schmalen Elbstrom mit starker Strömung überhaupt gesegelt werden kann, feiert der DSC 1910 e.V. auf der Tolkewitzer Straße 81 nun vom 4. bis 6. Juni sein 100-jähriges Jubiläum!
Segeln anno 1910 auf der Elbe etwa in Höhe des Wasserwerkes Saloppe. Foto: Archiv
01. Juni 2010
Der Sieg war für die Dresden Monarchs zum Greifen nah...
... aber den wohl letztlich entscheidenden Ball fing ein Berliner! Es war nur ein einziger und dazu eigentlich noch ganz unerklärlicher Aussetzer in der Dresdner Defense, der den Monarchs und ihren Fans die Freude an diesem tollen Football-Spieltag trübte. Die laut Durchsage genau 5958 Zuschauer (!) im Rudolf-Harbig-Stadion mussten mit ansehen, wie in hoffnungsloser Feldposition ein ganz auf Gedeih und Verderben geworfener 80 Yard-Pass des Berliner Quarterbacks Kyle Callahan tatsächlich bei Danilo Gonzales ankam, der den Ball sogar unbedrängt fangen konnte, weil er gar nicht energisch verfolgt worden war.
01. Juni 2010
Beim Football und anderswo: Sponsoren spielen mit
26. Mai 2010
Jubiläum in Dresden: Kleine Eisenbahn im Großen Garten
Am 1. Juni 1950 fuhr in Dresden die Kindereisenbahn auf einer Strecke von 1,3 km das erste Mal durch den Großen Garten. Über 23 Millionen Fahrgäste sind es bis heute und natürlich gab es viele Veränderungen: Die Strecke wurde erweitert, Bahnhöfe ausgebaut und Lokomotiven sowie Fahrzeuge neu bzw. weiterentwickelt. Diese Kinder- wurde erst zur Pioniereisenbahn und dann zur heutigen Dresdner Parkeisenbahn. Vom Kindertag an, also ab dem 1. Juni, feiert die Bahn nun ihren 60. Geburtstag. Am 6. Juni zum Abschluss der Festwoche werden die Gewinner eines Fotowettbewerbes prämiert, zu dem das Maskottchen Parkolino (Foto) aufgerufen hatte.
26. Mai 2010
Kissenschlacht, Sofa-Hüpfen und kleine Sumo-Ringer
Alle Dresdner und insbesondere Familien mit Kindern sollten sich den 30. Mai vormerken, denn da laden die sieben großen Dresdner Wohnungsbaugenossenschaften zum 2. Dresdner Sport- und Familientag ein. Schirmherrin dieser Veranstaltung ist die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Von 11 bis 18 Uhr verwandelt sich an diesem Tag die „Cockerwiese“ zwischen Lingnerallee und Blüherstraße symbolisch in eine überdimensionale Wohnung mit sieben Zimmern. Der Eintritt in diese und für alle Mitmach-Angebote ist frei.
Großer Spaß beim Sumokämpfchen in der Kita der WGJ „Gänseblümchen“. Der Dresdner Künstler Tasso Witopil probiert mit den Kindern schon mal die unförmigen Sumo-Kostüme aus und war als Schiedsrichter dabei. Die „Sumo-Wrestling-Arena“ aus „Tassos Spielkiste“ ist beim 2. Dresdner Sport- und Familientag am 30. Mai nur eine von über 40 Spielideen und Mitmachaktionen. Foto: Zänker
26. Mai 2010
Komödie Dresden – zwischen Insolvenz und Zellteilung
Noch ist die Entscheidung über die künftigen Standorte von Operette und Theater Junge Generation nicht gefallen, schon gibt es erneut Verunsicherung und Spekulationen zur Zukunft eines Theaters. Der Komödie Dresden, seit 1996 im World Trade Center ansässig, wurde der Mietvertrag nicht verlängert, daraufhin hat sie Insolvenz angemeldet, vorsorglich, wie es hieß. Das Ende einer Ära, die so überraschend wie erfolgreich begann?
26. Mai 2010
Benefizkonzert mit Rockoper noch ohne Titel
Wenn am 29. Mai im Hotel Taschenbergpalais Kempinski solche Stars sehr verschiedener künstlerischer Genre wie Björn Casapietra und die Sopranistin Yvonne Fiedler, die Gruppe Karussell und die Rockband Umbrella Set On Fire sowie der Chor Chortissimo auf der Bühne stehen, tun sie das für einen guten Zweck, nämlich zugunsten krebskranker Kinder. Die Idee zur Benefiz-Gala „Night Dreams Of Classic & Rock“ hatte Jürgen Freiherr von Kallenberg bereits vor mehreren Monaten. Nun setzt er sie gemeinsam mit Produzent Jens Wendisch um. Mehr als 80 Mitwirkende wirken am Freitag mit, wenn diese kleine Rockoper, die übrigens noch keinen Titel trägt, ihre Premiere erlebt.
Bei der Orchesterprobe für die „Night Dreams Of Classic & Rock“, dem Benefizkonzert für krebskranke Kinder am 29. Mai ab 20 Uhr im Kempinski Hotel Taschenbergpalais: Produzent Jens Wendisch (rechts) mit Initiator Jürgen Freiherr von Kallenberg. Foto: Weihs
26. Mai 2010
An Pater Frido Pflüger:10 000 Euro für Ostafrika
Getreu dem rotarischen Motto „Service Above Self“ (selbstlos dienen) folgend, übergab der Präsident des Rotary-Clubs „Dresden Goldener Reiter“, Prof. Horst Brunner, wie schon im vorigen Jahr wieder 10 000 Euro für den Aufbau von Schulen in Ostafrika an den Dresdner Pater Frido Pflüger. Dieser leitet seit 2008 den Jesuiten-Flüchtlingsdienst für Ostafrika mit Sitz in Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Der ehemalige Schulleiter des St. Benno-Gymnasiums Dresden engagiert sich für die schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen.
Pater Frido Pflüger (rechts) mit Präsident Prof. Horst Brunner (Mitte) und Governor Sonnhard Lungfiel.
26. Mai 2010
Das verschwundene Lachen oder „Der schöne Schwede“
„Das hat Dresden nicht verdient“, meinte eine bekannte Dresdnerin beim Verlassen des Theaters. Sie war nicht die Einzige, die hörbar Unmut äußerte ob dieser „müden“ Vorstellung. Die Produktion der Comödie Bochum unter dem Titel „Der schöne Schwede“ (dort hieß sie „Der oder keiner“), in der Jochen Schroeder die beste Rolle hat und gibt (er ist auch Regisseur), zählt in der Tat zu den schwächsten Stücken der Saison an der Komödie Dresden.
Szene mit Lesley Higl und Jochen Schroeder Foto: Denise Kühne



