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18. Oktober 2011
In der Diskussion: Neue Dresdner Schullandschaft
18. Oktober 2011
Wenn kranke Kinder malen: Schwarzes Loch, roter Weg
Ein schwarzes Loch, ein sinkendes Schiff, aber auch Schmetterlinge und eine sonnige Insel oder einen kräftigen roten Spazierweg zeigen die knapp 40 Bilder einer bewegenden Ausstellung, die noch bis 28. Oktober (Mo. bis Fr. 8 bis 18 Uhr, Sa. 9 bis 12) in den Kundenbereichen des Vital-Centers der Orthopädie- und Rehatechnik Dresden auf der Fetscherstraße 70 zu sehen sind. Sie wurden in den letzten zehn Jahren von krebskranken Kindern und Jugendlichen während ihres Klinikaufenthaltes gemalt. Kunsttherapeutin Uta Zimmer hat sie dabei begleitet.
Seit zehn Jahren betreut Uta Zimmer (rechts) als Kunsttherapeutin krebskranke Kinder und Jugendlichen. Sie erlebt die Entstehung der Bilder sehr intensiv und erinnert sich an viele Details. So malte z. B. die sechsjährigen Celina kurz vor ihrer Entlassung aus der Klinik einen kraftvoll-rotem Spazierweg. Getragen und finanziert wird die Kunsttherapie durch den Sonnenstrahl e.V. , hier mit im Bild dessen Geschäftsführer Timotheus Hübner. Foto: Zänker
18. Oktober 2011
Öffentliches Eislaufen im Freien und in der Halle
18. Oktober 2011
Im Societaetstheater: Ein Interview als Scheingefecht
Nur noch zwei Mal, am 21. und 22. Oktober jeweils ab 20 Uhr, ist im Dresdner Societaetstheater die Inszenierung „Das Interview“ zu sehen. das Stück beruht auf einem Film des Niederländers Theo van Gogh. Diesem gelingt die präzise Beschreibung einer vollkommen inszenierten Welt, wie sie die Medien täglich neu erschaffen.
Nur noch zwei Mal zu sehen: „Das Interview“ im Societaetstheater mit Stephanie Stumph und André Kudella. Foto: Detlef Ulbrich
18. Oktober 2011
Was Ray Wilson wütend macht ...
Am Hit „Inside“ kam 1994 wohl kaum jemand vorbei, der zunächst über eine Jeanswerbung zum Ohrwurm wurde, um dann eine eigenes Leben zu entwickeln. „Inside“ machte die junge schottische Rockband Stiltskin in kurzer Zeit in ganz Europa bekannt. Gerade aber als die Band nachsetzen wollte, ein zweites Album in Arbeit hatte, bröckelte es in ihr. Sänger Ray Wilson nahm bei Genesis den Platz von Phil Collins am Mikrofon ein. Für Stiltskin bedeutete das zunächst das Ende. Auch Genesis war aber nicht das ewige Leben beschieden. Ray Wilson formierte 2005 Stiltskin neu ... und nun kommt man mal wieder nach Dresden. Ein Konzert mit Vorgeschichte!
Bei "geheimen" Studioproben in den Räumen der Dresdner Luxor Dance Company (von links): Ivo Lange, Ray Wilson und Peter Hoff. Foto: A. Weihs
18. Oktober 2011
Dynamo Dresden: Last-Minute-Punkt das Schlusslicht
18. Oktober 2011
Turf-Sport: Spannende Kämpfe um die Championate
11. Oktober 2011
Stadt privatisiert ihre Märkte
11. Oktober 2011
Feriencamp (nur) für starke Jungs
Ein echtes Abenteuer für echte Abenteurer: Der gemeinnützige Verein „Sportjugend Dresden“ organisiert in den Herbstferien ein reines Jungencamp. Ausgerüstet mit Rad, Schlafsack und Zelt geht’s für fünf Tage(vom 24. bis zum 28. Oktober) in die westerzgebirgische „Wildnis“. „Die Welt der meisten Jungen ist von Anfang an – ob in der Kita, in der Schule oder zu Hause – zu stark von Frauen geprägt“, so begründet Norbert Günter, Koordinator der sportlichen Jugendarbeit im verein, diese bewusste Eingrenzung auf die Jungen. Am Tage wird die Gegend mit Muskelkraft und Verstand erkundet; neben der sportlichen Herausforderung auf dem Fahrrad üben die Teilnehmer auch die Orientierung in der Natur. Die Jungen wohnen mitten im Wald, direkt neben „Fuchs und Hase“. Abends werden am Lagerfeuer die Erlebnisse des Tages ausgewertet und spannende Abenteurer-Geschichten erzählt.
Ganz schön schwer, so eine Baumscheibe. Fotos: Sportjugend Dresden
11. Oktober 2011
Jazztage Dresden: Etwas kleiner noch feiner
Nun gehen also die Jazztage Dresden schon in die elfte Runde und das mit einigen Neuerungen: der Veranstaltungszeitraum wurde auf 14 Tage aufgestockt, die Anzahl der Konzerte reduziert, die Spielstätten sind etwas kleiner geworden. Nah am Künstler. Hören, sehen, staunen – das ist das Motto. Die kleineren Spielorte schaffen einen intimeren Rahmen für ein exklusives Hörerlebnis. Natürlich kommt so ein Festival nicht ohne die großen Namen aus.
Die Organisatoren der Jazztage Dresden im November: Tanja Grandmontagne und Kilian Forster. Foto: Andreas Weihs
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