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18. Mai 2010
Jubiläumsbesucher beim Jubiläumsfestival
18. Mai 2010
Nach der Vulkanasche: Ohne Umweg nach London fliegen
Eingesetzt wird auf der neuen Route ein moderner Airbus A319 der British Midland (BMI) mit 138 bequemen Lufthansa-Sitzen.
18. Mai 2010
Zu Pfingsten wieder Entdeckungen im Dresdner Zoo
Am 23. und 24. Mai lädt der Zoo jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr zum großen Entdeckerwochenende ein. Der NeugierExpress macht mit über 25 Mitmach-Experimenten die Technik zum Erlebnis. Kinder (und auch Eltern) können hier spielerisch naturwissenschaftliche Zusammenhänge und Phänomene erkennen.
Beim großen Entdecker-Quiz gibt es jede Menge tolle Preise für die ganze Familie zu gewinnen. Und bei den Tierpflegertreffpunkten verraten die Zoomitarbeiter allerlei Besonderheiten der tierischen Bewohner.
18. Mai 2010
Ausstellungsprojekt zu Kunst und Gesellschaft
Was bezweckt eigentlich ein Slowake in der Dresdner Innenstadt, wenn er (Foto) für eine Ausstellung bettelt? Kunst! Bewusste Provokationen von Künstlern/innen, um gesellschaftliche Themen zu hinterfragen sowie die Position der Kunst selbst zu betrachten? Kunst zu sehen ist derzeit in der Motorenhalle des riesa efau. Das Ausstellungsprojekt präsentiert bis zum 12. Juni Künstler, die sich mit ihrer Situation im Kunstbetrieb auseinandersetzen.
Provokation oder Kunst? Oder beides? Foto: riesa efau
18. Mai 2010
Cottaer wissen wieder, was die Stunde geschlagen hat
Punkt 13 Uhr wurde die Uhr am Turm des Rathauses in Dresden-Cotta auf den Tag genau vor einer Woche wieder in Betrieb genommen. Sie musste 13 Monate zuvor wegen einer geplanten Sanierung von Dach und Turm des Rathauses außer Betrieb gesetzt werden und seither standen beide Zeiger auf der 12. Nun können die Cottaer mit dem gewohnten Blick nach oben wieder sehen, was die Stunde geschlagen hat... Christian Wintrich (Foto: A. Weihs) hat - in Vertretung für Restaurator Klaus Ferner - die Gewichte wieder aufgezogen und das historische Uhrwerk in Gang gesetzt. Jetzt ist es weithin sichtbar, dass sie wieder in fast 50 Metern Höhe über der Straße tickt und die richtige Zeit anzeigt. Die Inbetriebnahme der Turmuhr war gleichzeitig der offizielle Abschluss der Dachsanierung am Cottaer Rathaus.
18. Mai 2010
Best war der Beste und Pyritz rettete Dresdner Ehre
Der Wonnemonat zeigte sich am Sonnabend nicht von seiner besten Seite. Dennoch strömten rund 3500 Besucher auf die Galopprennbahn in Seidnitz. Bereuen mussten sie den Ausflug keinesfalls: Die acht Rennen boten Spannung und auch so manches überraschende Ergebnis. André Best avancierte dabei zum „Mann des Tages“. Der 40-jährige stieg fünfmal in den Sattel und beendete drei der Rennen als Sieger. Die Dresdner Trainer, die diesmal mit einer starken Streitmacht von 17 Vollblütern antraten, mussten bis zum letzten Rennen auf den erhofften Treffer warten. Mit einem vorzüglichen „Kistenritt“ führte der Pole Piotr Krowicki den achtjährigen Hengst Little Tom aus dem Stall von Trainer Lutz Pyritz als ersten über die Ziellinie.
Für André Best (gelbe Kappe) war es ein erfolgreicher Renntag. Foto ddbd
18. Mai 2010
Wenn im Stadion die Gummiadler kreisen ...
Der bisherige Monarchs-Besucherrekord von 8500 begeisterten Football-Fans auf den Tribünen soll gebrochen werden. Wo sonst, wenn nicht im neuen Rudolf-Harbig-Stadion? Und wann soll das passieren, wenn nicht am 29. Mai! Denn dieser GFL-Spieltag hat es in sich. Der Ligaauftritt der Dresdner gegen ihren großen Kontrahenten, die Berlin Adler, verspricht Brisanz und Spannung pur. Schon jetzt lohnt sich daher das Reservieren der gewünschten Sitzplätze im Internet – auf www.dresden-monarchs.de über den dort deutlich sichtbaren Link zum Kartenvorverkauf. Eintrittskarten (zwischen 6 und 10 Euro) können im Vorverkaufsstellen erworben werden in der Geschäftsstelle der Dresden Monarchs, Bärnsdorfer Str. 2, Tel. 311 31 11, sowie bei den SZ-Treffpunkten im Elbe Park, bei Karstadt,in der Altmarktgalerie und im Seidnitz-Center.
Die Monarchs und zwei der Hauptsponsoren des Spieltages im Harbig-Stadion (v.l.): Sebastian Schneemann (Centermanager Elbepark Dresden), Sören Glöckner (Präsident Dresden Monarchs), Gary Spielbuehler (Headcoach Dresden Monarchs) und Jan Klemmer (Ostsächsische Sparkasse Dresden) Foto: A. Weihs
11. Mai 2010
In Dresden grassiert die „Influenza Dixielandis“
Zurzeit hat ein überaus ansteckender, aber äußerst gutartiger Virus die Stadt befallen. In Dresden grassiert „Influenza Dixielandis“ - das Dixie-Fieber! Mit dem Familienfest im Zoo, zu dem am Sonntag über 12 000 gut gelaunte Dixie-Fans kamen, hat der 40. Jahrgang des größten Festivals des traditionellen Jazz auf unserem Kontinent begonnen. Die musikalische Palette reicht in altbewährter Tradition vom authentischen Ragtime und klassischen Dixieland über den Swing und Brass-Musik bis zu Boogie Woogie und Gospel. Zum 40. Festival, das bis zum Sonntag für ausgelassene Stimmung in der ganzen Stadt sorgen wird, werden 37 Bands und Solisten aus 13 Ländern von drei Kontinenten aufspielen.
Die Mardi Gras Jazzband aus Holland sorgte am Sonntag beim Dixieland im Zoo bereits für tolle Stimmung. Foto: ddbd
11. Mai 2010
Albertinum beeindruckt mit „Arche für die Kunst“
Was im August 2002 als eine wahre Katastrophe begann, wendet sich nun zur neuen Chance für das alte Albertinum. Hochwasser bedrohte vor acht Jahren die unersetzlichen Schätze der Museen. Binnen Stunden mussten Gemälde und Skulpturen aus den Räumen im Untergeschoss evakuiert werden. Die unterirdischen Depots boten keinen ausreichenden Schutz für das wertvolle Kulturgut. Nach Sanierung und Umbau präsentiert sich das neue Albertinum ab 20. Juni mit Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart.
Ludwig Coulin (rechts), Niederlassungsleiter vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, mit dem sächsischen Finanzminister Georg Unland (Mitte) vor dem Schaudepot das neu erbaute Albertinum. Foto: Ruhnau
11. Mai 2010
Ernüchterung nach 20 Jahren
Was über viele Jahrzehnte unmöglich war, gab’s vor nun 20 Jahren bei uns gleich zwei Mal innerhalb recht kurzer Zeit: freie Wahlen. Erst wurde 1990 die Volkskammer gewählt und nur zwei Monate später folgte ein demokratischer Urnengang in den Kommunen. Was für aufregende Zeiten! Endlich selbst mitbestimmen zu können, wurde als wahre Lust empfunden. Wie sonst ist eine Wahlbeteiligung von mehr als 71 Prozent damals bei der Dresdner Stadtratswahl zu erklären. Anmerkungen von Hans-Georg Prause
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