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26. Juli 2011
Für den Zirkuschef und sein Team: Ein Auto ganz im Tigerlook
Noch ist er unter einem großen weißen Tuch versteckt. Der Tiger schlummert vor sich hin, wartet aber darauf, freigelassen zu werden. Langsam nähert sich Andre Sarrasani dem „Paket“, dass hier im oberen Geschoß von Honda Fugel in der Hamburger Straße „gefangen“ gehalten wird. Von hinten zieht er behutsam die Abdeckung beiseite und dann kommt er zum Vorschein: der Tiger! Diesmal nicht im Tank, sondern auf einem Honda CR-Z. Auf der gesamten Motorhaube prangen zwei durchdringende Augen ... „Tiger sind meine große Leidenschaft“, schwärmt der Zirkus- und Varieté-Chef. „Meine Tiger Tara und Khan sind mir seit Jahren treue Begleiter. Mit der Gestaltung unseres neuen Autos im Tigerlook habe ich meinem Team und mir einen Wunsch erfüllt. Khan hat persönlich Modell gestanden und das Ergebnis freut uns sehr.“
Ob vier Pfoten oder vier Räder: André Sarrasani steht auf Tiger. Foto: Weihs26. Juli 2011
Reicker Panometer: Ein Stück Pergamon vor dem alten Dresden
Yadegar Asisi präsentierte unlängst einen Ausschnitt des PERGAMON-Panoramas im Dresdner Panometer (Foto: Schulter). Außerdem verriet er seine Pläne für die nächsten zwei Jahre: zehn Panoramen! Es war auch für Asisi das erste Mal, dass er einen Teil des Bildes in seiner ganzen Größe begutachten konnte, seitdem er mit der Arbeit an dem Panorama begonnen hat. Das Teilstück, 10 Meter breit und 25 Meter lang, zeigt das Theater am Hang der pergamenischen Akropolis. Der Ausschnitt wurde vorübergehend über das im Dresdener Panometer zurzeit ausgestellte Panorama 1756 DRESDEN gehängt. Während das nur eine vorübergehende Sache war, wird es ab Dezember dieses Jahres dort eine neue Schau geben: Rom anno 312. Ohne Frage auch eine Attraktion. Und die Dresdner werden damit leben können, dass dieses Panorama bereits einige Jahre im benachbarten Leipzig zu sehen war. Und es wird wohl nicht zu lange gezeigt. Denn der Meister des Rund-um-Bildes hat viel vor.
26. Juli 2011
Dynamo Dresden: Ein erster Punkt vor dem Pokalknüller
26. Juli 2011
Dresden Monarchs: Zum Glück ist nur einer abgestürzt ...
Die Monarchs machen ihre Punkte gegen die Kellerkinder der beiden GFL-Staffeln. Nach dem 61:0-Sieg in Plattling dürfte das Gespenst der Relegation gebannt sein. Zumal der „Mitkonkurrent“ Essen (Niederlage in München) am 13. August noch nach Dresden muss. Als nicht akut erwies sich auch die Gefahr, dass Ex-Quarterback Tyler Graunke nach seinem ganz allgemein menschlichen Absturz (und von einer Hausfassade im Besonderen) das ganze Team mit in den Abgrund reißt. Eric Seidel als Quarterback führte den Angriff recht souverän, sekundiert von starken Läufern. Und vielleicht haben sich die fleißigen Scorer trotz des Kantersieges für die Adler - am Sonntag ab 15 Uhr in Berlin - noch etwas aufgehoben.
19. Juli 2011
Leseraktion: Vorhang auf für „Die Mätresse des Königs“
Anmeldungen werden bis 29. Juli bei Sachsenträume angenommen Tel. 213 913 40 oder Mail info@sachsentraeume.de.
Bekannte Gesichter der deutscher Film- und Theaterlandschaft wie Götz Schubert, Helmut Zierl, Dirk Bach, Teresa Weißbach oder Anouschka Renzi haben sich um Regisseur Dieter Wedel versammelt, um diese Open Air-Aufführung zu einem besonderen Erlebnis zu machen. „Die Besucher der Zwingerfestspiele erwartet kein opulentes Kostümspektakel, sondern ein zeitgenössisches Drama – leidenschaftlich, spannend und anspruchsvoll inszeniert. Es wird ein Abend großer Gefühle zwischen Barock und Gegenwart. Immerhin diente der Dresdner Zwinger auch schon zu August`s Zeiten als höfischer Festplatz. Der wird nun mit den Zwingerfestspielen wieder belebt. „Ein Ereignis, das wirklich einen Besuch wert ist“, betont Ralph Sander, Geschäftsführer der Dresden Event GmbH.
Regisseur Dieter Wedel Foto: Rudolf Uhrig19. Juli 2011
Dresdner Radverkehrskonzept: Viele sind mit dem Radel da!
Zwischen 1998 und 2008 verdoppelte sich in der Stadt Dresden der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr und liegt aktuell bei 16 Prozent. Für die Zukunft wird ein weiterer Anstieg prognostiziert. Der Radfahrer ist nicht mehr nur Nebenerscheinung im Straßenverkehr, vielmehr entwickelt sich eine Fahrradkultur. Auf einer Presse-Fahrradtour radelten Baubürgermeister Jörn Marx, der Amtsleiter des Stadtplanungsamtes, Stefan Szuggat, und die Radverkehrsverantwortliche, Nora Ludwig, unlängst durch die Innenstadt und warfen einen Blick auf bereits umgesetzte Maßnahmen und geplante Umbauten im Sinne der Radverkehrsförderung. Ein weiteres Ziel der Stadt ist das Fortschreiten einer integrierten Verkehrsplanung, die alle Verkehrsarten gleichrangig berücksichtig. Es werden Lücken im Radwegenetz geschlossen und das durch den Stadtrat beschlossene Radverkehrskonzept Innenstadt für das gesamte Stadtgebiet weiter fortgeschrieben.
Radfahrerfurt an der Wilsdruffer Straße Foto: ddbd19. Juli 2011
Filmnächte-Konzert: Multikulti-Kollektiv live ein Erlebnis!
19. Juli 2011
Bezahl-Plätze für legales Parken am Blauen Wunder
19. Juli 2011
Herbstsemester: Von „Junger VHS“ bis zur Generation 50plus
An der Dresdner Volkshochschule (VHS) standen im Frühjahrssemester schon über 2000 Kurse im Angebot. Für den nun nkommenden Herbst wird diese Zahl noch einmal um fast 200 neue Kurse getoppt. Allein 170 Kurse werden im neuen Kompetenzzentrum Gerokstraße 16 – 20 angeboten. Mit 30 fremden Sprachen wird dabei ein neuer Rekord augestellt. Als größter Anbieter an Gesundheitskursen in der Stadt hat die VHS im kommenden Semester knapp 400 Kurse im Angebot. Für Kinder und Jugendliche hält die „junge vhs“ rund 170 Angebote bereit. Für die Generation 50 plus sind in diesem Semester 180 Kurse vorgesehen.
19. Juli 2011
Neue Park+Ride-Anlage wird im Dresdner Norden gebaut
Bis voraussichtlich 30. September wird in der Ortschaft Langebrück im Dresdner Norden eine neue P+R-Anlage für 50 Autos und vier Motorräder gebaut. Eine Zähleinrichtung überwacht die Auslastung des Parkplatzes und gibt die Informationen an das städtische Parkleitsystem weiter. Außerdem wird es überdachte Stellplätze für 70 Fahrräder geben. Die DB-Bahnsteige erreichen Reisende zukünftig über drei Zugänge, die auch die vorhandene Fußgängerunterführung mit einbeziehen. Mit der Anlage soll für Pendler aus Langebrück und den umliegenden Gemeinden die Nutzung des Personennahverkehrs attraktiver und die Belastung durch Staus zu Stoßzeiten geringer werden.
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